Lebenstraum Seidenstrasse - Auf alten Karawanenwegen von Chiwa nach Peking

Auf der legendären Südroute der Seidenstraße reisen Sie von Zentralasien nach China: Durch die Gebirgslandschaften Kirgisistans geht es vorbei an der berüchtigten Taklamakan-Wüste von Kashgar über Turfan bis nach Peking. Folgen Sie den Karawanenrouten von einst und erleben Sie die landschaftliche und kulturelle Vielfalt! Sie fahren durch ein Meer aus Sand, streifen jahrtausendealte Städte, wie das legendäre Samarkand, und lassen sich von dem orientalischen Charme und Glanz der türkis leuchtenden Medresen, Moscheen und Minarette verzaubern. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise durch traumhafte Landschaften und erfüllen Sie sich als Seidenstraße-Fan einen einzigartigen Lebenstraum!

Karte mit Reiseroute zur Reise durch Usbekistan, Kirgistan und China, Seidenstrasse Reise

Reiseinformationen

Reiseverlauf

37 Tage
Taschkent – Chiwa – Buchara – Schachrisabs – Samarkand – Bischkek – Karakol – Kotschkor – Son Kul – Naryn – Kashgar – Hotan – Taklamakan – Aksu – Kucha – Korla – Turfan – Dunhuang – Jiayuguan – Zhangye – Xining – Xiahe – Xi‘an – Peking

Ihre persönlichen Specials

  • Sicherheit und Flexibilität durch eine privaten Reiseleiter und einen eigenen Chauffeur
  • Auf den geschichtsträchtigen Spuren der legendären Seidenstraße wandeln
  • UNESCO-Weltkulturerbe: Altstadt von Chiwa – willkommen in 1001 Pracht
  • Unendlich Weite der Kizilkum-Wüste spüren
  • „Der Ort, an dem sich Mond und Sterne begegnen“: Chor Bakr in Buchara
  • Prächtiges Samarkand entdecken
  • Besuch des Osch-Basars in Bischkek
  • Lagerfeuer-Romantik am Son-Kul-See
  • unglaubliche Wüstenlandschaft auf dem Weg von Kashgar nach Kothan
  • Übernachtung im Jurtencamp in der Wüste Taklamakan
  • eindrucksvolle 1000-Buddha-Höhlen bei Kucha erleben
  • Legendärer „Flammender Berg“
  • Malerischer Mondsichelsee
  • Bootsfahrt zu den Grottentempeln von Bingling Si
  • beeindruckende Terrakottakrieger in Xi‘an bestaunen
Barak Khan Medresse, Tashkent, Usbekistan, Seidenstrasse Reise
1. Tag Willkommen im Orient

Am frühen Morgen landen Sie in Taschkent, werden abgeholt und in Ihr Hotel gefahren. Dort genießen Sie ein reichhaltiges Frühstück. Die Millionenmetropole Taschkent ist kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt des heutigen Usbekistans. Gegründet von Kangiuy Khoresm unter dem antiken Namen Shash, blickt die Stadt auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurück. Um sich richtig auf den Orient einzustimmen, beginnt Ihre Besichtigungstour auf dem Basar, wo Sie einen ersten Eindruck in die faszinierende orientalische Welt erhalten. Weiterhin besuchen Sie in der Altstadt die Kukaldash-Moschee, die Barak-Chan-Medrese und das Kaffal-Shash-Mausoleum. Übernachtung in Taschkent.

2. Tag Freizeit in Taschkent & Weiterflug in die Oasenstadt Chiwa

Nutzen Sie Ihren freien Vormittag in Taschkent, bevor es zum Flughafen geht. Ihr nächstes Reiseziel ist Urgentsch. Von dort fahren Sie weiter nach Chiwa, die ehemalige Hauptstadt Choresmiens. Den Abend können Sie ganz nach Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten. Schlendern Sie durch diese bezaubernde Stadt und spüren Sie die besondere Atmosphäre, die Sie umgibt. Übernachtung in Chiwa.

Chiwa, Stadtmauer, Usbekistan, Seidenstrasse Reise
Panorama, Chiwa, Usbekistan, Seidenstrasse Reise
3. Tag Chiwa - ein großes Freilichtmuseum

Heute lassen Sie sich auf die Welt in Chiwa ein, der Oasenstadt am Rande der Kizilkum-Wüste. Die Altstadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, ist ein einziges großes Freilichtmuseum. Besonders sehenswert sind die mächtige Kunya-Ark-Festung und der Tash-Khauli-Palast, dessen Wände mit großartigen Ornamenten verziert sind. Seine Säulenhalle gehört zu den künstlerischen Meisterwerken der Stadt. Daneben finden Sie in den uralten, engen Gassen zahlreiche Medresen, Paläste und Moscheen, darunter die Juma-Moschee, deren Decke von 213 geschnitzten Holzsäulen getragen wird. Zum Abschluss statten Sie dem prächtigen Sommerpalastes des letzten Emirs von Choresmien einen Besuch ab. Ein Tag voller Eindrücke neigt sich dem Ende. Übernachtung in Chiwa.

4. Tag Fahrt durch die Kizilkum - Wüste nach Buchara

Etwa 430 Kilometer durch Halbwüsten und Steppen führt Sie die heutige Tagesetappe nach Buchara. Während der Fahrt durch die Kizilkum-Wüste werden Sie entdecken, dass auch die scheinbare Einöde viel zu bieten hat. Sie fahren entlang des Amudarja-Flusses, dem lebenspendenden Strom Zentralasiens. Außerdem wird Ihr Reiseleiter die Zeit nutzen, um Ihnen Interessantes über Land und Leute zu erzählen. Sie können sich also auf eine abwechslungsreiche Fahrt freuen. Dann erreichen Sie Buchara. Die Stadt zählte einst zu den glanzvollsten Handelszentren an der Seidenstraße. Auf den Basaren trafen sich Menschen aus aller Welt, und die Stadt entwickelte sich zu einem wichtigen kulturellen und geistigen Zentrum. Auch heute noch ist die Atmosphäre vergangener Zeiten spürbar, wenn man durch die schmalen Gassen der Altstadt schlendert, über den Goldmarkt bummelt und einen die prächtige Architektur der wunderschön verzierten orientalischen Architektur in Staunen versetzt. Nach der langen Fahrt steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Übernachtung in Buchara.

Miri Arab, Buchara, Usbekistan, Seidenstrasse Reise
Miri Arab Innenhof, Buchara, Usbekistan, Seidenstrasse Reise
5. Tag Buchara - „die Edle“

Nach dem Frühstück erwarten Sie eine Vielzahl interessanter Besichtigungen in dieser mittelalterlichen Stadt der Poesie, Sagen und Märchen. Buchara, „die Edle“, gehörte wie Samarkand und Chiwa zum Städtebund „Städte des goldenen Ringes“. Unter anderem besuchen Sie die Zitadelle Ark, das Kalon-Minarett, die Medresen Miri-Arab und Ulugbek, in denen seit 400 Jahren Koranschüler unterrichtet werden. Weiterhin sehen Sie die Moschee Chor Minor, die Medresen Divan-Begi und Kukeldasch sowie den Basar. Erleben Sie das orientalische Flair hautnah und lassen Sie sich verzaubern. Übernachtung in Buchara.

6. Tag „Der Ort, an dem sich Mond und Sterne begegnen“

Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu den außerhalb der Stadt gelegenen Residenzen und Sehenswürdigkeiten. Sie sehen den Palastkomplex Sitorai Mokhi Khosa aus dem 19. Jahrhundert sowie „den Ort, an dem sich Mond und Sterne begegnen”: Der Komplex Chor Bakr besteht aus einer Vielzahl von Moscheen und Mausoleen und wurde im 16. bis 20. Jahrhundert erbaut. Abschließend besuchen Sie die eindrucksvolle Grabstätte von Bahouddin Naqshbandi (16. Jahrhundert). Übernachtung in Buchara.

Sitorai Mokhi Khosa, Buchara, Usbekistan, Seidenstrasse Reise
Grüne Stadt, Schachrisabs, Usbekistan, Seidenstrasse Reise
7. Tag Weiterfahrt nach Schachrisabs: die grüne Stadt

Auf dem Weg von Buchara nach Schachrisabs besuchen Sie die Stadt Qarshi. Sie war einst eine der wichtigsten Städte Sogdiens. Um Qarshi finden sich über 300 Ruinen aus antiken und mittelalterlichen Zeiten. Anschließend fahren Sie weiter nach Schachrisabs. Der Name Schachrisabs bedeutet „grüne Stadt“. Sie ist nicht nur UNESCO-Weltkulturerbestätte, sondern als Geburtsstadt Tamerlans historisch bedeutend. Übernachtung in Schachrisabs.

8. Tag Auf den Weg nach Samarkand – Willkommen in 1001 Nacht

Schachrisabs ist die Geburtsstadt des großen Eroberers Timur. Das „Weiße Schloss“, der Aksaray Palast aus dem 14. Jahrhundert sowie die Kuk-Gumbaz Moschee, welche heute als die bedeutendste Freitagsmoschee gilt, werden Sie zweifellos beeindrucken. Am Nachmittag führt Sie Ihre Reise weiter nach Samarkand. Duftende Basare, gewaltige Moscheen und eine geheimnisvolle Atmosphäre: das ist Samarkand. Die Stadt Samarkand gilt als das Herz der legendären Seidenstraße und blickt auf eine 2000-jährige Geschichte zurück, die von einem raschen Wechsel unterschiedlicher Machthaber geprägt wurde. Übernachtung in Samarkand.

Ak Saray, Schachrisabs, Usbekistan, Seidenstrasse Reise
Medressen am Registanplatz, Samarkand, Usbekistand, Seidenstrasse Reise
9. Tag Samarkand - die Perle der Seidenstraße

Heute steht eine ausführliche Besichtigung des prächtigen Samarkand auf dem Programm. Die Stadt fungierte einst als einer der wichtigsten Handelsplätze an der Seidenstraße. Sie sehen das Mausoleum Gur Emir aus dem 15. Jahrhundert, welches übersetzt „Grab des Gebieters“ bedeutet. Es wurde Ende des 14. Jahrhunderts bis Mitte des 15. Jahrhunderts als Grabstätte Timurs errichtet. Dann geht es zum Registanplatz, dem berühmtesten Platz Usbekistans. Das Ensemble der drei Medresen ist sicherlich eines der markantesten Fotomotive auf Ihrer ganzen Reise. Am Nachmittag besichtigen Sie die Bibi-Khanum-Moschee, die nach dem Vorbild der tausendsäuligen Moschee von Delhi entstand und an der zeitweilig bis zu 500 Steinmetze arbeiteten. Lassen Sie die vielen Eindrücke sacken und genießen Sie einen entspannten Abend. Übernachtung in Samarkand.

10. Tag Die Sternwarte von Ulugbek

So schnell bekommt man nicht genug von Samarkand. Am Vormittag besichtigen Sie das Observatorium von Ulugbek. Ulugbek, der Enkel von Timur, war nicht nur Herrscher, sondern auch sehr an Astronomie interessiert. Auf seine Erkenntnisse bauten auch europäische Wissenschaftler auf. Danach sehen Sie das Mausoleum Shakhi Zinda – eines der interessantesten Zeugnisse für die Vielfalt und Schönheit timuridischer Baukunst – sowie das Afrosiab-Museum. Am Nachmittag besuchen Sie eine Manufaktur für Seidenteppichproduktion. Übernachtung in Samarkand.

Shaki Zinda Masoleum, Samarkand, Usbekistan, Seidenstrasse Reise
Zentraler Platz, Bischkek, Kirgistan, Seidenstrasse Reise
11. Tag Zugfahrt nach Taschkent & Weiterflug nach Kirgisistan

Mit dem Zug geht es heute zurück nach Taschkent. Am Bahnhof werden Sie bereits von Ihrem Chauffeur erwartet und direkt zum Flughafen gebracht. Nun ist es an der Zeit sich von dem bezaubernden Usbekistan zu verabschieden. Ihr nächstes Ziel heißt Bischkek. Herzlich willkommen in Kirgisistan. Ihr neuer Reiseleiter erwartet Sie bereits und fährt Sie in Ihr Hotel. Die Hauptstadt Kirgistans, die aus einer Karawanenstation hervorging, lässt mit ihren Holzhäuschen und Grünanlagen eher an ein russisches Dorf als an eine asiatische Metropole denken. Die Stadt wurde im 19. Jahrhundert schachbrettartig angelegt und wird durch zahlreiche Denkmäler und klassizistische Bauten geprägt. Übernachtung in Bischkek.

12. Tag Bischkek - die Hauptstadt Kirgisistans & Weiterfahrt nach Karakol

Am frühen Morgen unternehmen Sie eine kurze Stadtführung in Bischkek, bei der Sie unter anderem den Osch-Basar und den zentralen Platz kennenlernen. Danach führt Sie Ihre Reise weiter nach Karakol. Unterwegs legen Sie einen Halt beim Przhevalskii-Museum ein und besichtigen den Burana-Turm. Übernachtung in Karakol.

Burana Turm, Bischkek, Kirgistan, Seidenstrasse Reise
Jety Oguz Schlucht, Kirgistan, Seidenstrasse Reise
13. Tag Die roten Felsformationen aus Sandstein in der Jety-Oguz Schlucht

Heute schauen Sie sich in Karakol die Dungan-Moschee und die russisch-orthodoxe Kirche an. Jeden Sonntag findet hier ein Viehmarkt statt. Am Nachmittag fahren Sie weiter auf den alten Karawanenwegen nach Kotschkor. Auf dem Weg dorthin kommen Sie an spärlich besiedelten Orten vorbei und können in der Jety-Oguz-Schlucht fantastische Felsformationen aus rotem Sandstein besichtigen. Schon seit langer Zeit treiben die Nomaden ihre Schaf- und Pferdeherden hierher. Sie legen einen Stopp im wunderschönen Ort Skazka (was übersetzt „Märchen“ bedeutet) ein. Mystisch aussehende Steinfelsen mit märchenhaften und bizarren Sandstein- und Lehmgebilden, die ihre eigenen Namen haben wie Schloss, Hase, Elefant etc., entführen Sie in die geheimnisvolle Welt der kirgisischen Natur.

14. Tag Lagerfeuer am Son-Kul-See

Am Morgen besuchen Sie ein Filzmuseum mit traditioneller Produktion von Shyrdak (Fell-Teppiche). Danach führt Sie Ihre Reise weiter zum Son-Kul-See. Der See liegt auf über 3.000 Meter auf einem Hochplateau. Der Tag endet wildromantisch: Am Lagerfeuer essen Sie zu Abend und ziehen sich dann in eine Jurte zum Schlafen zurück. Übernachtung am Son-Kul-See in einem Jurtencamp.

Son Kul See, Kirgistan, Seidenstrasse Reise
Schlucht in Naryn, Kirgistan, Seidenstrasse Reise
15. Tag Die alte Garnisonsstadt Naryn

Haben Sie gut geschlafen in Ihrer Jurte? Nach dem Frühstück geht es weiter und zwar zur alten Garnisonsstadt Naryn. Der Ort liegt auf beiden Seiten des Flusses Naryn an einer malerischen Schlucht. Halten Sie auf jeden Fall Ihre Kamera bereit. Übernachtung in Naryn.

16. Tag Über die chinesische Grenze nach Kashgar

Heute machen Sie sich auf den Weg zur kirgisisch-chinesischen Grenze. Unterwegs besuchen Sie die Tasch-Rabat-Karawanserei, eine der größten Steinbauten Zentralasiens. Später am Tag überqueren Sie die Grenze und fahren weiter nach Kashgar. Willkommen in China! Freuen Sie sich auf unvergessliche Tage entlang der chinesischen Seidenstraße. Sie werden zu Ihrem Hotel gebracht, wo Sie sich ein wenig erholen können. Kashgar galt als die Drehscheibe der Seidenstraße. Hier trafen – und treffen sich bis heute – die nördliche und die südliche Seidenstraße. Diese große Oase war einst der letzte Halt vor der beschwerlichen Überquerung des Karakorum- und Pamir-Gebirges. Übernachtung in Kashgar.

Afaq Khoja Mausoleum, Kashgar, China, Seidenstrasse Reise
Id Kah Moschee, Kashgar, China, Seidenstrasse Reise
17. Tag Kashgar - Knotenpunkt auf der Seidenstraße

Nach dem Frühstück besichtigen Sie in aller Ruhe das beeindruckende Kashgar: Die Id-Kah-Moschee ist die größte der Stadt und ein islamisches Zentrum in der Xinjiang-Provinz. Sie wurde 1798 gebaut und später mehrmals renoviert, bis sie letztlich ihr heutiges Aussehen annahm. Zu beiden Seiten des Eingangs stehen zwei zehn Meter hohe Türme. Anschließend besuchen Sie das Grab der duftenden Konkubine, die schon als kleines Mädchen vom Qing-Kaiser Qianlong nach Peking geholt wurde, da der Kaiser von ihrem Duft betört war und die duftende Schönheit dadurch seine Konkubine wurde. Andere uigurische Mädchen beneideten sie, denn kaum eine andere uigurische Frau durfte in der Qing-Dynastie in die kaiserliche Familie einheiraten. Jedoch zahlte die duftende Konkubine für dieses Privileg mit ihrem Leben, da sie sich nicht an das Klima in Peking gewöhnen konnte und kurz nach ihrem Umzug in die kaiserliche Hauptstadt verstarb. Übernachtung in Kashgar.

18. Tag Sonntagsmarkt von Kashgar

Heute haben Sie Gelegenheit, den "Sonntagsbasar" zu besuchen, der - entgegen seines Namens - täglich abgehalten wird. Er ist noch immer der größte und bedeutendste Markt des Orients und einer der berühmtesten Märkte Chinas. Mittlerweile in zwei Märkte geteilt - der sonntägliche Viehmarkt findet ein paar Meilen südöstlich der Stadt statt - strömen noch immer tausende von Händlern auf Pferden, Eselskarren, zu Fuß oder jedem nur denkbaren fahrbaren Untersatz hierher. Es ist ein staubiger, lauter und fotogener Ort, den es sich zu besuchen lohnt. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit, um die Altstadt auf eigene Faust zu erkunden. Übernachtung in Kashgar.

Sonntagsmarkt, Kashgar, China, Seidenstrasse Reise
Wüste, Hotan, China, Seidenstrasse Reise
19. Tag Durch die Wüste nach Hotan

Am Morgen heißt es wieder Koffer packen, denn Ihre Reise führt Sie weiter entlang der legendären Seidenstraße. Sie fahren den ganzen Tag durch Wüsten- und Halbwüstenlandschaften nach Hotan. Lassen Sie Ihre Blicke schweifen und die vielen Eindrücke und Erlebnisse der letzten Tage auf sich wirken. Das Königreich Hotan war einst das bedeutendste buddhistische Kulturzentrum auf der Südroute der Seidenstraße. Der Sand hat davon leider nur noch Ruinen übrig gelassen. Übernachtung in Hotan.

20. Tag Die Karawane zieht weiter durch die Taklamakan-Sandwüste

Heute bekommen Sie eine Ahnung davon, wie Karawanen früher durch die Wüste gereist sind – denn auch Sie durchqueren die große Taklamakan-Sandwüste. Schon im Bronzezeitalter, noch ehe es die Seidenstraße gab, verlief eine Handelsroute entlang des Hotan-Flusses quer durch die Wüste. Wenn Sie am Abend bei Ihrem Jurtencamp ankommen und noch fit sind, haben Sie die Möglichkeit, einen Kamelritt zu wagen. Übernachtung im Camp.

Kamel, Jurtencamp, Taklamakan Wüste, China, Seidenstrasse Reise
Fluss, Aksu, China, Seidenstrasse Reise
21. Tag Weiterfahrt nach Aksu - „Weißes Wasser“

Ihre Reise führt Sie heute nach Aksu. Aksu liegt zwischen der Taklamakan-Wüste im Süden und dem Tianshan-Gebirge im Norden. Der Name „Aksu“ ist türkisch und heißt übersetzt „weißes Wasser“. Die gegensätzliche Landschaft in dieser Umgebung wird Sie überwältigen. Übernachtung in Aksu.

22. Tag Auf dem Weg nach Kucha & Besuch der „Tausend-Buddha-Höhlen“

Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter Richtung Kucha. Unterwegs kommen Sie vorbei an den so genannten „Tausend-Buddha-Höhlen“. Die buddhistischen Höhlen wurden ab dem 3. Jahrhundert in die überhängenden Felsen und steilen Bergwände gehauen und sind die ältesten buddhistischen Höhlen Chinas. Die früheren Fresken stammen aus der Zeit der Südlichen und Nördlichen Dynastien (420 bis 589). Die Fresken aus der Tang-Zeit spiegeln vor allem die buddhistische Geschichte und Lehre wieder. In Kucha angekommen besichtigen Sie noch die Große Moschee, welche im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Sie ist gleich nach der Id Kah-Moschee in Kashgar die zweitgrößte Moschee im Gebiet Xinjiang. Übernachtung in Kucha.

Tausend Buddha Höhlen, Kucha, China, Seidenstrasse Reisen
Subashi Ruinen, China, Seidenstrasse Reise
23. Tag Die Ruinen der Wüstenstadt Subashi

Am Vormittag besuchen Sie in Kucha noch den Freitagsmarkt. Dann brechen Sie auf nach Korla und besichtigen auf dem Weg die Ruinen der Wüstenstadt Subashi aus dem 4. Jahrhundert. Leider wurden sie im 12. Jahrhundert zerstört. Übernachtung in Korla.

24. Tag Unterirdisches Kanalsystem und Ruinenstadt Jioahe

Ganz in der Nähe von Korlea liegt der Boston-See, der für seine reichhaltige Fischfauna bekannt ist. Er steht heute als erstes auf Ihrem Programm. Anschließend führt die Reise weiter nach Turfan. Turfan gehört ebenfalls zu den ehemals wichtigsten Stationen entlang der Seidenstraße. Zudem bietet die Turfan-Senke ein einmaliges landschaftliches Panorama: Trockenheiße Wüste, tiefe Schluchten, malerische Berge und grün bewaldete Oasen. Es ist die sowohl tiefste als auch heißeste Region Chinas. Die Stadt selbst befindet sich im Zentrum einer ausgedehnten Oase, die noch mit Hilfe des unterirdischen traditionellen Karaz-Systems bewässert wird. Karesen sind unterirdische Kanäle, die aufgrund des extrem trockenen Klimas von der lokalen Bevölkerung schon vor langer Zeit angelegt wurden. Allein in Turfan gibt es rund 1.000 Karesen. Die Ruinenstadt von Jiahoe spielte in der Tang-, Song- und Yuan-Dynastie auf der Seidenstraße eine große Rolle. Durch das Fehlen jeglichen Regens konnten sich die bis zu drei Stockwerke umfassenden Lehmbauten erstaunlich gut über mehr als 1.000 Jahre erhalten. Übernachtung in Turfan.

Boston See, China, Seidenstrasse Reise
Flammender Berg, Kiziltagh Tal, China, Seidenstrasse Reise
25. Tag „Der Flammende Berg“ & Astana Gräber

Heute machen Sie einen Ausflug zum Kiziltagh-Tal und zum legendären „Flammenden Berg“. Den Namen erhielt der Berg, da es von der Ferne so aussieht, als würde er in gleißendem Sonnenlicht glühen. Am Fuß des „Flammenden Bergs“ befinden sich die Tausend-Buddha-Höhlen von Bezeklik. In diesem Komplex von buddhistischen Höhlentempeln sind noch etwa 60 Höhlen mit bedeutenden Wandmalereien gut erhalten. Von hier fahren Sie zur Ruinenstadt von Gaochang, einst Militärstützpunkt und alte Hauptstadt des Uigurenreiches. Die etwa 40 Kilometer südöstlich von Turfan liegenden Astana-Gräber waren für die Einwohner von Gaochang zwischen den Jahren 273 und 778 die Begräbnisstätten. Seit 1959 wurden etwa 400 Gräber freigelegt. Übernachtung in Turfan.

26. Tag Oase Mondsichelsee & Singender Sandberg

Am Vormittag bringt Sie Ihr Chauffeur zum Bahnhof, wo Sie in den Schnellzug nach Liuyuan steigen. Dort werden Sie bereits erwartet und fahren weiter nach Dunhuang. Die Sanddünen der Taklamakan-Wüste reichen bis fast an die Stadt heran. Ganz in der Nähe liegt zwischen diesen riesigen Sanddünen der Mondsichelsee, der den Namen seiner unverwechselbaren Form verdankt. Der Klingende Sandberg im Süden der Stadt verdankt seinen Namen dem ganz besonderen Geräusch, das durch die Reibung entsteht, wenn die Sanddünen abrutschen. Übernachtung in Dunhuang.

Mondsichelsee, Taklamakan, China, Seidenstrasse Reise
Yardang Nationalpark, China, Seidenstrasse Reise
27. Tag Außergewöhnliche Formationen im Yardang Nationalpark

An diesem Tag statten Sie dem Nationalpark Yardang Ihren Besuch ab. Ein Yardang ist eine Erosionsform aus Sedimenten, die von der Form her an eine Tafel erinnert. Ihr Aussehen verdanken sie zum größten Teil dem Wind, der über mehrere Millionen Jahre seine Arbeit geleistet hat. Aus dem Uigurischen übersetzt, bedeutet Yardang „Hügelchen aus Lehm“. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und Sie werden Figuren in den Formationen erkennen – zum Beispiel Löwen oder Kamele. Fast 400 Quadratkilometer ist der Nationalpark groß und bietet eine unwirkliche Weite, die es zu erkunden lohnt. Die bemerkenswerteste Attraktion ist die sogenannte Geisterstadt – in diesem Gebiet gleichen die Yardangs einer verlassenen Stadt. Übernachtung in Dunhuang.

28. Tag Die berühmten Mogao-Grotten

Der Höhepunkt Dunhuangs ist sicherlich ein Besuch der berühmten Mogao-Grotten. Sie gehören zu den buddhistischen Kostbarkeiten Chinas und stellen ein einzigartiges Beispiel für die Entwicklung buddhistischer Plastik und Malerei dar. Es existieren heute noch 492 Höhlen, mehr als 45.000 Quadratmeter Wandmalerei und 2.450 farbige Buddha-Statuen. Zur Ausgestaltung der Höhlen wurde ein Zeitraum von über 1.000 Jahren benötigt – sie zog sich über mehrere Dynastien hin. Aus diesem Grund bezeichnet man Dunhuang heute mit recht als das Wunder am Rande der Wüste Gobi und als Kultur- und Kunstschatzkammer Chinas. Am Nachmittag geht es weiter nach Jiayuguan. Übernachtung in Jiayuguan.

Mogoa Grotten, Duhuang, China, Seidenstrasse Reise
Chinesische Mauer, China, Seidenstrasse Reise
29. Tag Westliches Ende der Großen Mauer

Die meisten Reisenden besuchen die Große Mauer in Badaling bei Peking – dort geht es entsprechend touristisch und wenig authentisch zu. Sie hingegen besuchen heute das westliche Ende der Großen Mauer. Ihren Namen verdankt diese Hängende Mauer einer Steigung von 45 Grad, so dass es fast so wirkt, als würde diese am Berg „hängen“. Dieses Teilstück der Großen Mauer ist eine Erweiterung der Mauer am Jiayuguan-Pass in Richtung Norden und gehörte zum altertümlichen Verteidigungssystem. Im Jahr 1539 wurde damit begonnen, dieses Teilstück zu bauen, jedoch ist von den ursprünglichen 1,5 Kilometern leider nur noch etwa die Hälfte erhalten. Das Mauerstück wurde gemeinsam mit der im Jahr 1372 errichteten Festung Jiayuguan erbaut. Jiayuguan war lange Zeit die letzte befestigte Militärgarnison – dahinter lauerte die Barbarei. Das Militärgebäude ist das am besten erhaltene an der Mauer. Von dort haben Sie einen guten Ausblick auf das Gebiet nördlich der Großen Mauer. Nach der Besichtigung fahren Sie weiter nach Zhangye. Übernachtung in Zhangye.

30. Tag Gebirge aus rotem Sandstein

Heute erwartet Sie in Zhangye eine echte Naturschönheit – noch dazu eine sehr farbenprächtige. In der Nähe der Stadt können Sie im Danxia-Geopark eine einmalige Naturlandschaft erleben. Das Danxia-Gebirge besteht aus roten Sandsteinen (Danxia heißt wörtlich „roter Fels“), die so wirken, als würden sie sich wie Wellen auf und ab bewegen. Sie strahlen in den unterschiedlichsten Rottönen und es scheint fast so, als wären die Felsen mit Streifen bemalt worden. Wunderschöne Fotos sind hier garantiert! Am Nachmittag sehen Sie heute den Tempel des großen Buddhas. Der bemalte und vergoldete liegende Buddha ist mit 34,5 m Länge einer der größten seiner Art in China Übernachtung in Zhangye.

Danxia Gebirge, China, Seidenstrasse Reise
Kumbum Kloster, Xining, China, Seidenstrasse Reise
31. Tag Kloster Kumbum – heilige Stätte des tibetischen Buddhismus

Neuer Tag, neues Ziel. Mit dem Schnellzug führt Sie Ihre Reise weiter nach Xining. Die 400.000 Einwohner zählende Hauptstadt der Provinz Qinghai liegt auf einem fruchtbaren auf über 2.000 Metern Höhe. Die Geschichte von Xining ist über 2.000 Jahre alt. Einst war die Stadt ein wichtiger Knotenpunkt der Seidenstraße. Sie besuchen das Kloster Kumbum westlich von Xining, eine heilige Stätte des tibetischen Buddhismus. Die zwischen Hügeln eigebettete Tempelanlage war Geburtsort von Tsongkhapa, dem Gründer des Gelbmützen-Ortes, der 1357 hier zur Welt kam. Genau zweihundert Jahre später entstand dort ihm zu Ehren der erste Tempel. Unter kommunistischer Herrschaft musste das Kloster zeitweise schließen. Während der Kulturrevolution wurden die Gebäude jedoch geschützt und 1979 wieder eröffnet. Heute ist das Kloster ein beliebtes Ziel für Urlauber und Pilger. Übernachtung in Xining.

32. Tag Interessante Thangka -Malerei in Tongren

Mit dem Auto geht es heute Morgen Richtung Xiahe. Unterwegs besuchen Sie das tibetische Institut für  Thangka-Malerei in Tongren. Die Thangka-Malerei ist eine tibetische Kunstform, bei der mit leuchtenden Farben auf Baumwoll- oder Seidenstoff gemalt wird. Der Inhalt eines Thangka konzentriert sich vor allem auf das Thema tibetischer Buddhismus, aber auch Geschichte, berühmte Biographien, Sitten und Gebräuche, sowie Wissenschaft werden in Thangkas thematisiert. Bewundern Sie die schönen Werke und tauschen Sie sich mit den Künstlern aus. Dann erreichen Sie Xiahe. Übernachtung in Xiahe.

Thangka Malerei, China, Seidenstrasse Reise
Labrang Kloster, Xiahe, China, Seidenstrasse Reise
33. Tag Das Kloster Labrang & Ganjia Grasland

Am Vormittag besichtigen Sie das Kloster Labrang auf dem tibetischen Hochplateau. Der historischen Überlieferung zufolge lebten hier in der Blütezeit des Klosters 3.000 Mönche. Heute gilt das Kloster Labrang wieder als ein wichtiges geistiges Zentrum in Nordwestchina und als höhere Lehranstalt des tibetischen Buddhismus. Auf dem ungefähr 86 Hektar großen Gelände des im tibetischen Stil erbauten Klosters befinden sich 48 Tempelhallen unterschiedlicher Größe sowie mehr als 500 buddhistische Kapellen und Mönchszellen. Als imposantestes, prächtigstes und größtes Gebäude des Klosters wird von manchen die sechsstöckige Maitreya-Halle angesehen. Die Halle birgt eine 7,4 Meter (mit Sockel 10 Meter) hohe Statue des zukünftigen Buddha. Ihr oberstes Stockwerk ist ein palastartiger viereckiger Pavillon, dessen Dach aus vergoldeten Kupferziegeln besteht und mit vergoldeten Kupferlöwen geschmückt ist.

34. Tag Zu den Grotten der 10000 Buddhas & Bootsfahrt auf dem Gelben Fluss

Sie verlassen Xiahe und fahren weiter nach Lanzhou. Unterwegs machen Sie einen Ausflug zu den Bingling-Grotten, welche ca. 90 km südwestlich von Lanzhou liegen. Sie gehören zu Chinas bekanntesten Grotten. In der tibetischen Sprache bedeutet bingling "zehntausend Buddhas". Wie der Name schon andeutet, kann man hier auch einige Buddahstatuen sehen. In den Höhlen gibt es 694 Steinstatuen, 82 Ton-Skulpturen und etwa 900 Quadratmeter von Wandmalereien, die gut erhalten sind. Berühmt ist Bingling jedoch für die Skulpturen der Buddhas. Im Anschluss machen Sie eine Bootsfahrt über den Gelben Fluss. In Lanzhou angekommen geht es mit dem Schnellzug nach Xi‘an. Die frühere Hauptstadt von elf Dynastien war einst das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Reichs der Mitte. Heute ist sie Regierungssitz der Provinz Shanxi und die größte Stadt im Nordwesten Chinas. Übernachtung in Xi‘an.

Bingling Grotte, Lanzhou, China, Seidenstrasse Reise
Terrakotta Armee, Xi'An, China, Seidenstrasse Reise
35. Tag Beeindruckende Terrakotta-Armee & Große Wildganspagode

Ein Höhepunkt jeder China-Reise: die Terrakotta-Armee. Sie gilt als einer der größten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts. 1974 wurde sie zufällig von Bauern entdeckt, seit 1987 steht sie auf der Weltkulturerbe-Liste. Die lebensgroßen Figuren wurden nahe des Mausoleums des Herrschers Qin Shihuangdi gefunden, einer frühchinesischen Grabanlage aus dem Jahre 210 v. Christus. Bislang haben die Archäologen rund 7.200 Figuren von Soldaten zu Fuß und zu Pferde ausgegraben. Bemerkenswert ist, dass alle (!) diese irdenen Krieger ganz individuell gestaltet sind. Es handelt sich um die Darstellung einer vollständigen Armee der damaligen Zeit. Es gilt als sicher, dass sich noch weitere Skulpturen auf dem riesigen Gelände befinden, das bislang erst zu etwa einem Viertel freigelegt worden ist. Sie besichtigen zudem die Große Wildganspagode, die als eine der ältesten Pagoden in China gilt und sich inmitten des Tempels des Guten Willens in der südlichen Vorstadt befindet. Die Große Wildganspagode ist kegelförmig gebaut und mit ihren sieben Stockwerken ein markantes Wahrzeichen Xi'ans. Übernachtung in Xi'an.

36. Tag Mit dem Schnellzug nach Peking

Sie sind schon fast am Ziel Ihrer unvergesslichen Reise angekommen. Heute Vormittag treten Sie die letzte Etappe Ihrer Reise an. Ihr Fahrer bringt Sie zum Bahnhof, wo Sie in den Schnellzug nach Peking steigen. Dort werden Sie bereits erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Gestalten Sie den Nachmittag ganz nach Lust und Laune. In Peking gibt es allerlei zu entdecken. Leihen Sie sich zum Beispiel ein Fahrrad aus und radeln durch das Altstadtviertel, wo Sie am traditionellen Leben in den Hutongs teilhaben können. Vielleicht mögen Sie es auch etwas geschichtlicher, dann fahren Sie doch zur Verbotenen Stadt und lassen den Charme längst vergangener Zeiten auf sich wirken. Übernachtung in Peking. 

Peking Skyline, China, Seidenstrasse Reise
Rückflug von Peking, China, Seidenstrasse Reise
37. Tag Eine Abenteuerreise geht zu Ende

Rechtzeitig für Ihren Rück- oder Weiterflug werden Sie zum Flughafen von Peking chauffiert. Mit vielen neuen Eindrücken, wundervollen Erlebnissen und tollen Fotos im Gepäck treten Sie Ihre Heimreise an. Wenn Sie noch ein paar Tage in Peking verlängern möchten, unterbreiten wir Ihnen gerne ein Angebot für ein spannendes Programm.

Preise

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Der Reisebeginn ist täglich möglich. Sie reisen individuell mit Ihrem persönlichen Reiseleiter. Ein Anschluss an eine Gruppe ist nicht möglich.

Seidenstraße Rundreisen

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